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England Tour 1996

Im Dezember 1995 beschlossen Markus Steinert (ein Freund von mir) und Ich, unseren Urlaub im Sommer 1996 in England zu verbringen. Da wir uns nicht nur auf London beschränken wollten, plante ich dann mit Reiseführern und Infomations-Material eine Reiseroute (siehe Karte), die möglichst viele große Sehenswürdigkeiten von England einschließen sollte.

[Anmerkung 05/2008: Planung nur mit Büchern und Reiseführern aus der Bibliothek ohne Internet. Heute kaum noch vorstellbar! ]
Am Montag den 12. August 1996 ging es dann los. Wir fuhren von Aachen zum Düsseldorfer Flughafen und flogen dann mit AirUK nach London Stansted...

 

1Flughafen Stansted
2Stonehenge
3Bath
4Ambleside
5Castlerigg Stonecircle
6Carlisle
7Hadrianswall
8Bamburgh
9Seahouses
10Rievaulx Abbey
11York
12Nottingham
13London
Anmerkungen

Flughafen Stansted

1

Am Flughafen angekommen, suchten wir erst einmal nach dem Alamo-Tourbus, der uns wie versprochen zur Mietwagenstation brachte. Dort angekommen, erwartete uns schon ein Opel Astra 16V mit allen Extras. Das Lenkrad und auch der Schaltknüppel waren wie erwartet auf der rechten Seite. Das fahren auf der linken Seite der Straße erwies sich einfacher als das Schalten der Gänge, aber nach ca. 4 Tagen Eingewöhnungszeit fuhren wir wie richtige Engländer. Wir fuhren auf die Autobahn in Richtung Amesbury um uns Stonehenge anzuschauen...


Stonehenge

2

Stonehenge liegt in der Grafschaft Wiltshire in der Ebene von Salisbury inmitten von grünen Wiesen soweit das Auge blickt. Es ist Englands berühmtestes Megalithmonument und wurde, wie man vermutet, benutzt um Sommer- und Wintersonnenwende sowie Sonnen- und Mondfinsternis vorauszusagen. Es könnte auch ein Versammlungsort für religiöse Zeremonien gewesen sein, die mit Sonne oder Mond zu tun hatten. Man erhält bei der Besichtigung eine Art Telefon (Sprache kann gewählt werden), aus dem nach Eingabe einer Zahl sämtliche Informationen über Stonehenge ertönt. Seit einigen Jahren darf man allerdings nicht mehr zwischen den Steinen umhergehen sondern diese nur aus einiger Entfernung von allen Seiten betrachten. Der Grund für dieses Verbot war wohl, daß einige Souvenirjäger anfingen mit Hammer und Meißel an den Steinen zu klopfen, bzw. Graffiti auf die Steine sprühen. Außerdem feierten die Druiden nächtliche Rituale zur Sommersonnenwende. Der Eintritt kostete für Schüler und Studenten 2,60 £. Dann ging die Fahrt weiter in Richtung Bath wo wir auf dem Land, in der Nähe von Bath, unser Hotel hatten und ein erstes Mal übernachten wollten...

Bath

3
 

Bath liegt am Fluß Avon und ist Englands ältester und berühmtester Kurort. Bath ist mit seinen stilvollen honiggelben, georgianischen Steinbauten (18. Jahrhundert) für viele Engländer die schönste Stadt auf der Insel. Zu bewundern gibt es außer der römischen Badeanlage den berühmten Pump Room und die Bath Abbey (Abtei), die im Jahre 1499 auf den Überresten einer normannischen Kathedrale erbaut wurde. Danach suchten wir auf dem Land unser Hotel (ein altes Gasthaus), was nicht gerade leicht war wegen der schlechten Wegbeschreibung. Gegen Abend, geschlaucht von der langen Fahrt, immer noch nach dem Hotel suchend, fuhr ich dann geistesabwesend auf der falschen Seite der Straße, nachdem ich auf einem kleinen Feldweg gewendet hatte. Wir fuhren bestimmt 2 Minuten auf der falschen Straßenseite ohne das wir etwas bemerkten, bis uns dann ein Auto entgegen kam. Ein gekonntes Ausweichmanöver von mir verhinderte dann jedoch schlimmeres (Was sich der andere Fahrer wohl gedacht haben mag?). Im Hotel angekommen tranken wir erst einmal ein englisches Bier auf den Schreck. Ich sage nur: schwarz, stark und "gute Nacht". Am Dienstag stand uns die längste Fahrt der Reise bevor, es ging zum Lakedistrict (das Seengebiet) in den Bergen von England...

Ambleside (Der Lakedistrict)

4
 

Nach langer Fahrt vorbei an Birmingham und Manchester erreichten wir gegen Nachmittag den Lakedistrict. Das englische Seengebiet ist ein Nationalpark von besonderer Schönheit. Es umfaßt eine Fläche von rund 3200 km². Berge die sich bis zu einer Höhe von 1000m erheben und romantische Täler, Seen und Wälder, Felsen und saftige grüne Wiesen vereinigen sich hier zu einer Landschaft von unbeschreiblichen Zauber. Nach einem guten Mittagessen in unseren Hotel Britannia Inn in Ambleside unternahmen wir eine kleine Bergbesteigung. Von unten sah der Berg gar nicht so hoch aus, aber beim Hinaufsteigen merkten wir schon was wir uns da angetan hatten. Dafür wurden wir aber mit einer herrlichen Aussicht über den Lakedistrict belohnt. Von dort oben konnte man sogar den Lake Windermere erkennen, der mit seinen 16km Ausdehnung der längste und größte See Englands ist. Am nächsten Tag fuhren wir dann Richtung Norden auf der Straße 592 über den felsigen Kirkstone-Paß (500m)...

Castlerigg Stonecircle

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Auf den Weg nach Carlisle fuhren wir in Richtung Keswick. In dem wunderschönen Tal Langdale zeigt ein Wegweiser die Richtung zum etwa 1km neben der Straße liegenden Castlerigg Circle, einem aus 48 Steinen bestehenden Kreis aus der Bronzezeit. Ich konnte mir es natürlich nicht nehmen lassen mich dort einige Zeit in den Kreis zu setzen (siehe Fotos). Umgeben von den ganzen Bergen ist das schon ein beeindruckender Anblick. Im Gegensatz zu Stonehenge ist hier nichts abgesperrt und die Steine befinden sich auf einem Feld das frei zugänglich ist. Da wir noch viel Zeit hatten, fuhren wir weiter Richtung Westen an die Westküste von England. Am Meer angekommen, zogen wir die Schuhe aus und testeten die Wassertemperatur. Dazu mußten wir bestimmt 500m weit laufen bis wir ans Wasser kamen denn es war gerade Ebbe. Das Wasser war angenehm warm und nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann weiter Richtung Carlisle...

Carlisle

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Wie uns der Arbeiter aus der Mietwagen-Station schon vorgewarnt hatte, war außer der Burg von Carlisle dort nichts besonders Sehenswertes, aber irgendwo mußten wir ja übernachten auf unseren Weg zur Ostküste von England und so fiel unsere Wahl auf Carlisle. Am nächsten Morgen ging die Fahrt dann weiter Richtung Seahouses, einem Fischerdorf an der Ostküste...

Hadrianswall

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Ein Ziel, das kein Nord-England-Reisender auf der Weiterfahrt in den Nordosten auslassen sollte, ist der Hadrianswall. Der Wall, der in den Jahren 122-128 auf Geheiß des Kaisers Hadrian an der nördlichsten Grenze des römischen Reiches errichtet wurde, um die Barbaren von den Römern zu schneiden, wie sein Biograph es ausdrückte, ist das eindrucksvollste Zeugnis der Römerherrschaft in Britannien und der besterhaltene römische Grenzwall überhaupt. Wir fuhren über die sogenannte Military Road (B6318), da man sich hier einen guten Eindruck vom Verlauf der Mauer machen kann, die früher von der West- bis zur Ostküste reichte. Vorbei an Housesteads einem noch gut erhaltenen römischen Fort ging es dann Richtung Bamburgh, das nur ca. 3km neben unseren Zielort Seahouses lag...

Bamburgh

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Bamburgh Castle
Bamburgh Castle
Bamburgh Castle
 
Bamburgh Castle
Bamburgh Castle
Bamburgh Castle

Bamburgh ist heute nur ein kleines Dorf, doch war es einmal die sächsische Hauptstadt von Bernicia und Northumbria. Bamburgh wird von einer der größten See-Festungen Großbritanniens beherrscht. Bamburgh Castle, die Residenz König Oswalds und seiner Vorgänger seit 547, überragt einen herrlichen Sandstrand mit hohen Dünen. In dem Schloß kann man eine Sammlung von Waffen, Ritterrüstungen, Porzellan, Möbeln und Gemälden besichtigen was wir uns aber ersparten. Von Bamburgh aus, kann man in weiter Ferne die Farn Islands sehen, eine kleine Inselgruppe die man per Boot besuchen kann und wo es viele Vogelarten gibt. Wir begaben uns aber lieber zum Hotel um uns ein wenig auszuruhen...

Seahouses

9 Seahouses

In Seahouses hatten wir ein Zimmer von dessen Fenster aus man Bamburgh Castle sehen konnte. Das Hotel war nur ca. 300m von Strand weg, das Thermometer im Auto zeigte 30°C Außentemperatur und in der Ferne konnte man einige Leute im Meer baden sehen. Da dachte ich mir, nach einem anstrengenden Tag im Meer zu baden, dass hätte doch etwas. Markus und ich zogen uns also am Strand die Schuhe aus und rannten Richtung Wasser. Weit kamen wir aber nicht, denn das Wasser hatte die Temperatur eines Kühlschranks. Also zurück zum Hotel eine Runde auf's Ohr hauen, denn Sehenswertes gab es in Seahouses nichts. Es ist nur ein kleines Fischerdorf in dem absolut nichts los ist und wo abends die "Bürgersteige hochgeklappt" werden ;-). Also noch schnell Fish & Chips essen gehen bevor hier die Schotten dicht gemacht werden dann schlafen...

Rievaulx Abbey

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Auf unsere Fahrt nach York, nahmen wir den Weg durch die North Yorkshire Moors. Dort auf dem Land wurden wir ständig freundlich von entgegen kommenden Reitern begrüßt. Die Landschaft war echt schön (auch wenn wir nicht so genau wußten wo wir eigentlich waren). Wir hielten an der Rievaulx Abbey an und machten dort eine ausführliche Besichtigung. Die Rievaulx Abbey liegt nordwestlich von Helmsley im ruhigen Tal des Rye. An den Ruinen des Klosters und der Abtei aus dem 12. Jahrhundert kann man die Veränderung von romanischen Rundbögen zum Perpendicular Style mit Spitzbögen erkennen (oder auch nicht ;-) ). Weiter ging die Fahrt dann in Richtung York...

York

11 York

York gehört zu den schönsten von mittelalterlichen Stadtmauern umgebenen Städten Europas und zu den berühmtesten historischen Städten Großbritanniens. Das Straßenbild hat sich seit dem Mittelalter kaum verändert, und die großen Sehenswürdigkeiten sind alle zu Fuß erreichbar. Vier große Bars (Stadttore) gebieten heute noch über die Hauptstraßen. Man kann die Stadt auf dem intakten Teilen der Stadtmauer umwandern. Ein etwa 5km langer Weg zieht sich an den Zinnen entlang. Von dort hat man oft prachtvolle Ausblicke. Innerhalb der Mauer liegt ein Gewirr enger, verwinkelter Straßen mit alten Fachwerkhäusern und herrlichen Kirchen. Der Stolz der Stadt ist und bleibt jedoch das zwischen 1220 und 1470 erbaute York Minster . Das atemberaubende Bauwerk ist die größte mittelalterliche Kathedrale Englands. Wir haben dann den ganzen Tag die schöne Stadt bewundert und am nächsten Morgen machten wir uns wieder auf die "Socken". Unsere Fahrt ging nach Nottingham ...

Nottingham

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Den berühmten Sherwood Forest indem einst Robin Hood gehaust haben soll, wurde schon im Mittelalter abgeholzt. Witzigerweise gab es auf der Fahrt nach Nottingham mindestens 5 Wegweiser zu verschiedenen Sherwood Forest für die alle Eintritt verlangt wurde. Kurz vor Nottingham wollten wir an einem kleinen Waldstück (es war wohl eher eine Art Naturpark?) Pause machen. Hier sollte man eine unverschämt hohe Gebühr bezahlen um in den Wald zu dürfen. Robin Hood hin oder her, das war uns wirklich zu viel. So fuhren wir noch in der Gegend herum bis wir einen Platz für eine kurze Pause entdeckten. Wir standen ca. 15 Minuten da, bis ein junger Bursche auf einem Fahrrad dahergeradelt kam und uns nach unserem Ticket fragte. Also nichts wie weg hier dachten wir uns und fuhren direkt nach Nottingham. Das Tales of Robin Hood ist ein kleines "Disneyland", in dem Besucher die Welt des legendären Räubers hautnah erleben können. Man fährt wie bei einer Geisterbahn durch dunkle Gänge und bekommt (sogar auf deutsch) aus dem Lautsprecher der Gondel etwas über Robin Hood erzählt. Eher etwas für Kinder als für Erwachsene. Nottingham am Abend ist echt ein Erlebnis. Kaum noch Leute auf der Straße, dafür aber jede Menge Punks, Bettler und randalierende Jugendliche. Vor jedem Pub stehen Typen vom Sicherheitsdienst und vor einer Diskothek sogar vier glatzköpfige Rausschmeißer die von oben bis unten tätowiert waren. Sogar McDonalds hatte einen Sicherheitsbeamten vor der Tür stehen (nicht gerade vertrauenserweckend oder?). Nachdem wir dann am nächsten morgen mit ca. 40 Heavys im Hotel gefrühstückt hatten (Die kamen alle vom Kiss-Konzert und wir waren die Einzigen die "kurze" Haare hatten), fuhren wir wieder weiter...

London

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London Parliament
Piccadilly Circus
Tower Bridge

London ist die Mega-Stadt überhaupt... Ich bin schon zwei mal (zum Zeitpunkt dieser Tour) dagewesen und es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein. Es gibt da soviel zu sehen, da bräuchte man Wochen... Also wo soll ich anfangen? Vielleicht erst einmal die Bilder... Man sieht von links nach rechts: Das House of Parliament mit Big Ben , den Piccadilly Circus und die Towerbridge . Das Auto gaben wir in der Mietwagenstation in London ab. Dafür mußte ich aber erst einmal durch die halbe Stadt fahren (Ein Abenteuer für sich !!!). Man sollte das Auto schön zu Hause lassen wenn man nach London will und nur mit der U-Bahn fahren. Unser Hotel lag in Kensington direkt am Hyde Park . Wer einen Eindruck von der Größe dieses Parks gewinnen möchte, der sollte einmal ganz durchlaufen :-). Sehenswert ist z.B. das Kaufhaus Harrods, der Covent Garden (eine Art Marktplatz wo immer was los ist), der Stadtteil Soho mit seinen vielen kleinen Geschäften (ausgeflippte Klamotten) und China Town. Jeder Spielefreak sollte mal im Troccadero Center (Sega World) am Piccadilly Circus gewesen sein. Dort gibt es auf mehreren Etagen Videospiele und Lärm bis zum Abwinken, 3D Kinos und Virtual Reality Games. Die Westminster Abbey (hinter dem Parlament) ist so groß, da könnt ihr euch die Füße 'drin ablaufen. Ins National History Museum muß ich unbedingt auch noch einmal. Wir sind gegen 17:00 Uhr hingegangen, dann kommt man kostenlos rein aber hat nur 50 Minuten Zeit bis es geschlossen wird. Die Zeit reichte gerade um einmal schnell durchzulaufen und ca. 20% gesehen zu haben. Eine U-Bahn Tageskarte kostete 3,50 £ und wir konnten so alles schnell erreichen. Markus und ich blieben 5 Tage in London und sahen uns viele Sehenswürdigkeiten an. Am Freitag den 23. August 1996 fuhren wir dann mit der U-Bahn zur Victoria Station und von dort aus für 10 £ mit dem Stansted Express zurück zum Flughafen Stansted. Nach dem Einchecken warteten wir in der Halle auf den Aufruf. Aber es tat sich nichts, bis eine Durchsage uns verkündete, daß unser Flug UK978 sich wegen technischer Schwierigkeiten verzögern würde. Kaum war die Durchsage beendet, rückten unten 5 riesige Löschfahrzeuge an, die sich um das Flugzeug positionierten. "Technische Schwierigkeiten nennen die das?" sage ich zu Markus. Der Gepäcktransporter war wenige Minuten vorher gegen das Flugzeug gefahren, und hatte wohl ein Loch in die Außenwand, direkt unter der Tragfläche gerissen. Nach endlos langen Begutachtungen durch die Feuerwehr und provisorischen Flickversuchen durch das Instandsetztungsteam, entschied man sich uns erst mit der nächsten Maschine (4 Stunden später) fliegen zu lassen. Sehr beruhigend! Die Maschine landete dann auch auch sicher in Düsseldorf und wir fuhren zurück nach Aachen.

Anmerkungen

Ich hatte mir einen damals einen internationalen Studentenausweis (ISIC) ausstellen lassen. Damit bekamen wir bei fast allen Sehenswürdigkeiten Ermäßigung. Wenn ihr Informationsmaterial, Karten und ähnliches braucht, dann schreibt an das Britische Fremdenverkehrsamt (BTA) in 60329 Frankfurt, Taunusstraße 52-60. Tel.: (069) 2380711,  Fax.: (069) 2380717. Ich hatte denen ein FAX geschickt (mit allen Orten wo wir hinfahren werden). Ungefähr zwei Wochen später bekam ich dann Paket voller Prospekte (DIN A4). Anbei lag auch ein Einzahlungsschein über 5.- DM mit der Bitte (keine Pflicht) die BTA bei den Portokosten zu unterstützen. Wie schon oben beschrieben, ist ein Auto in London nicht zu gebrauchen. Nur zähfließender Verkehr und überall Einbahnstraßen in der Stadt. Davon mal abgesehen, dass parken in London richtig Geld kostet. Solltet Ihr Fragen zu unserer Tour haben, so könnte Ihr mir eine Mail schicken.